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Walking in your shoes®

„Du kannst niemals einen anderen Menschen verstehen,

bevor Du nicht eine Meile in seinen Mokassins gelaufen bist.“

indianisches Sprichwort

Image by Nathan Dumlao

Gehen, heißt verstehen

Der amerikanische Filmregisseur und Schauspieler Joseph Culp erforschte und entwickelte gemeinsam mit dem Psychologen John Cogswell in den 80er Jahren in Los Angeles die Technik "Walking in your shoes".

Es ist eine spannende und effektive Methode, um etwas sichtbar werden zu lassen, was im Unbewussten verborgen ist.

Christian Assel brachte diese lösungsorientierte Technik 2009 nach Europa.

Im Vergleich zur Aufstellungsarbeit, mit der die Methode immer wieder verglichen wird, ist sie relativ schnell und wird mit viel Empathie und Sympathie begleitet.

Das Verstehen kommt beim Gehen.

 

Durch einen Walk, werden Dinge sichtbar gemacht, die wir so nicht erkennen können.

Es bringt Klarheit über die inneren Prozesse und ihre Zusammenhänge.

Personen, die Erfahrung mit WIYS® haben, berichten über ein erweitertes Fühlen ihres Selbst, Selbstermächtigung und tieferes Verständnis von sich selbst und anderen.

Ein vorheriges Training ist nicht notwendig.

Die Informationen kommen aus dem morphogenetischen Feld, eine Art Energiefeld, das die gesamte Erde wie ein unsichtbares Netz umspannt und alles Bewusstsein und Unterbewusstsein miteinander verbindet. Alles was vorhanden ist, ist abgespeichert und überall jederzeit verfügbar. Auch Verhaltensweisen werden dort abgespeichert und übernommen. So wie das beobachtete Phänomen von Rupert Sheldrake, der Spatzen, die gleichzeitig in Japan und Amerika anfingen Deckel von Milchflaschen aufzupicken.

Friedrich Haselwander erfand den Dieselmotor, nur wenige Stunden später Rudolf Diesel, obwohl sie sich nicht abgesprochen haben konnten.

Es gibt auch das Phänomen, dass man an jemanden denkt und im nächsten Moment

meldet er sich.

 

Erklärung eines Walks:

Der Leiter  (mit oder ohne Co-Begleitung) erarbeitet zunächst mit dem Ratsuchenden ein Thema unter dem Aspekt seiner Lebensumstände.

Der Ratsuchende übergibt dem Walker (jeder kann diese Person sein) sein Thema als Rolle.  

Z.B. „Du bist meine Begabung“.

Der Walker, der in der Neutralität steht, übernimmt mit einem ca. 15-25 min. Walk die besprochene Rolle mit der Wiederholung der Worte:

„Ich bin jetzt Deine Begabung.“

Unter der Absicht, eine Person oder ein beliebiges Subjekt zu sein, bewegt er sich, wobei er Empathie, Intuition und „spontane Weisheit“ zulässt und so das Thema sichtbar nach außen bringt (phänomenologisch).

Der Leiter beobachtet den Walk und schaut mit Hilfe von Entdeckerfragen auf Veränderung der Bewegung, Emotion, Gestik und Mimik.

Im Nachgespräch fasst der Leiter das Gesehene zusammen und beantwortet dem Ratsuchenden noch offene Fragen mithilfe des Walkers.

 

Mögliche Themen eines Walks:

Das Entdecken von Blockaden und Mustern

Fragen zu einer Beziehung (Doppelwalk)

Mein blinder Fleck

Meine Ressourcen

Was steckt hinter dem Verhalten meines Kindes?

Meine Begabung

Meine berufliche Zukunft

Mein nächster Schritt

Glaubenssätze

Archetypen

Mein Haustier

 

Diese bahnbrechende Technik wird von Psychologen, Therapeuten, Lebensberatern, Mediatoren, Wirtschaftsführern, Künstlern, sowie Ärzten auf der ganzen Welt eingesetzt.

WIYS®-Institute befinden sich derzeit in den USA und in Deutschland

 

Mit Entdeckerfragen im „Walk“ das Leben, sich selbst und andere verstehen.

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